Daran denkt beim USB-Stick niemand – auch ich nicht, und nun habe ich den Schlamassel
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So ein USB-Stick wirkt zwar einfach, doch auch hier müssen Käufer auf mehrere Faktoren achten. Einerseits auf die Speicherkapazität und andererseits auf die Lese- und Schreibgeschwindigkeit. Für einige Nutzer spielen vielleicht auch Optik und Material eine Rolle, doch das war es dann meistens auch schon. Was dagegen eher nicht ins Gewicht fällt, ist die Art, wie die Elektronik in das Gehäuse eingelassen ist. Warum auch? Es funktioniert, was will man mehr? Doch dann steht man, so wie ich, plötzlich mit einem leeren Metallgehäuse da und weiß nicht, wo die Elektronik geblieben ist und wer meine gespeicherten Daten jetzt in den Händen hält. Doch alles der Reihe nach.
Plötzlich ist der USB-Stick nicht mehr da
Wie unzählige Bürger auch, trage ich einen USB-Stick am Schlüsselband. Der nimmt kaum Platz ein und im Fall der Fälle habe ich immer ein Speichermedium griffbereit – das hat mir schon oft geholfen. Als ich den USB-Stick zuletzt jedoch nutzen wollte, hielt ich plötzlich nur noch ein leeres Metallgehäuse in den Händen. Wo die verbaute Elektronik geblieben ist, das weiß ich nicht. Und mit diesem Umstand gehen gleich zwei Probleme einher.
Zunächst einmal sind meine Daten, die ich auf dem USB-Stick gespeichert hatte, nun unauffindbar. In meinem Fall ist das nicht weiter schlimm. Doch andere Nutzer könnten auf diese Weise ihre Zugangsdaten, wichtige Dokumente oder private Fotos unwiederbringlich verlieren.
Andererseits wird die Elektronik nicht automatisch unbrauchbar, nur, weil das Gehäuse fehlt. Das bedeutet, wer diese findet, kann auch alle sensiblen Informationen auslesen – was zielgerichtetem Phishing, Hacking oder simpelster Erpressung Tür und Tor öffnet. Kurzum, schön ist das Szenario nicht. Doch wie kann man sich davor schützen?

Was man mit einem USB-Stick tun sollte und was nicht
In diesem Fall gibt es zwei naheliegende Lösungen für das Dilemma. Einerseits könnte man den USB-Stick kurzerhand vom Schlüsselbund lösen und in die Geldbörse verfrachten. Da ist das Speichermedium anschließend sicher – auch dann, wenn es sich vom Gehäuse trennen sollte. Übrigens, zu diesem Zweck gibt es auch explizit USB-Sticks im Scheckkartenformat, wie diese hier bei Amazon.
Ferner gibt es noch die Möglichkeit, einen Stick mit einem verschlossenen Gehäuse zu erwerben. Also einem, bei dem etwa ein Deckel das Herausfallen loser Elektronikteile im Zweifelsfall verhindert. Dann ist der USB-Stick zwar möglicherweise unbrauchbar, aber die Daten bleiben erhalten und geschützt vor fremden Blicken.
Apropos fremde Blicke: Solltest du jemals einen USB-Stick auf der Straße finden, darfst du diesen auf keinen Fall mit deinem Rechner oder Smartphone verbinden. Denn dahinter könnte sich eine Betrugsmasche verbergen, der sogenannte USB-Drop-Angriff. Dabei lassen Kriminelle infizierte USB-Sticks auf der Straße herumliegen oder betonieren diese sogar fest ein. Wer sich mit ihnen verbindet, installiert Malware auf seinem Gerät. Daher sollte man seine Neugier ob des spannenden Fundes lieber unterdrücken und fremde USB-Sticks einfach liegenlassen oder in einen nahegelegenen Mülleimer befördern.
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